Wahnsinnige Geschwindigkeit

Intervalle. Das hört sich schon so grausam an. Heute sollten es 4×2000 m werden; die Vorgabe: 2 km in 10:20 min. Schon während des ersten Intervalls – nach bereits 400 Metern – fragte ich mich, warum ich das überhaupt mache. Was ist so toll am Intervalltraining? Was bringt mir das? Laut Wikipedia ist Intervalltraining

“… eine Trainingsmethodik, die durch abwechselnde Belastungs- und Erholungsphasen (Intervalle) gekennzeichnet ist. Dabei werden die Erholungsphasen von der Dauer und Intensität so gestaltet, dass sich der Organismus nicht vollständig erholen kann. Durch die unvollständige Erholung wird ein starker Trainingsreiz gesetzt.”

Ja, starker Trainingsreiz! Ich war so gereizt, dass ich am liebsten Herbert Steffny persönlich einen Vogel gezeigt hätte. Nun gut, die ersten 2km waren – zeitlich gesehen – dann doch gar nicht so schlecht; die letzten drei konnte ich sogar noch schneller laufen:

  1. 10:22 min
  2. 10:14 min
  3. 10:15 min
  4. 10:18 min

Ok, Herbert… vielleicht ist dein Trainingsplan doch gar nicht so übel. Irgendwas muss ja dran sein an diesem Intervalltraining… Im Moment fühle ich mich ganz gut, fertig zwar, aber auch zufrieden – und hungrig.

Zur Belohnung mach ich mir jetzt Pfannkuchen!

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