Die Fliegenwoche oder „Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen…“

Von der ersten Trainingswoche bleiben mir hauptsächlich die vielen Fliegenschwärme in Erinnerung, durch die ich das eine oder andere Mal unfreiwillig gelaufen bin. Kleine, winzige Fliegen, mindestens 1000 an der Zahl, die sich einfach als Klumpen auf den Laufstrecken verteilt haben. Und ich laufe mitten durch. Nun gut, Eiweißaufnahme soll ja nicht schaden, aber Fliegen…? Nein, danke! Leider kann ich bei den aktuellen Trainingsanforderungen nicht mehr einfach nur durch die Nase atmen, geschweige denn die Augen schließen. Und so hoffe ich, dass dieser Fliegenterror nur von kurzer Dauer war, vielleicht dem schwülwarmen Wetter geschuldet – wer weiß!

Vielleicht aber haben sich die Fliegen auch gegen uns Läufer verschworen? Schließlich geht es ihnen sicher nicht anders: sie fliegen vergnügt durch den Park, nichtsahnend und auf einmal kommt ihnen eine Horde Läuferköpfe entgegen. Da ist ja wohl klar wer gewinnt, wenn man mal Läuferkopf und Fliegenkopf größenmäßig vergleicht. Und um sich zur Wehr zu setzen, bilden sie jetzt eine Armee und versuchen, uns zu eliminieren… ich schweife ab!

Jedenfalls war die letzte Woche läuferisch ganz „okay“. Die Tempoläufe konnte ich einigermaßen gut durchbringen und der lange von gestern war auch keine Katastrophe. Wenn da nur nicht die Fliegen wären…😉

5 thoughts on “Die Fliegenwoche oder „Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen…“

  1. Ich glaube ja noch nicht das sich die Fliegen gegen die Läufer verschworen haben. Aber interessante Theorie.😉
    Was die Augen anbelangt kann ich dir eine Lauf-/Radbrille mit austauschbaren, verschieden farbigen Gläsern empfehlen.

  2. Haha🙂
    Kenn ich auch – nur vom Fahrradfahren. Da läuft es dann immer so ab, dass ich zuerst mit Schmackes durchfahre (danach dann in mindestens einem Auge mindestens eine Fliege habe) und danach dann mit einer vor mir herwedelnden Hand weiterfahre. Das sieht wahrscheinlich ziemlich bekloppt aus, aber hilft ein bißchen. Inwieweit das beim Laufen durch den Bürgerpark praktikabel ist, weiß ich nicht, aber für die Strecke mit dem Rad durch die Wallanlagen funktioniert es ganz gut.

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